WorkAdventure, eine Alternative zu normalen Videokonferenzen

Die Stiftung Engagement und Ehrenamt nutzt neuerdings eine OpenSource Software, die Online-Begegnungen im 2D-Pixel-Look ermöglicht. Wer den üblichen Videokonferenzen nichts mehr abgewinnen mag, ist hier vielleicht an der richtigen Stelle. Ähnlich wie beim US-amerikanischen Konkurrenten Gather Town können sich alle in einer virtuellen Pixel-Welt begegnen und austauschen bzw. vor Ort Aktivitäten starten. Der Vorteil von WorkAdventure besteht aber darin, dass es sich um eine OpenSource-Software handelt, die also Vereine und Organisationen selbst auf Servern installieren können. Dabei baut eine aktive Community selbstständig am Projekt weiter und Interessierte können auf die Entwicklungen unter dem Stichwort Workadventure XCE zurückgreifen. (Hier geht es zur Info dazu: https://github.com/workadventure-xce/workadventure-xce)
Für die normalen User*innen gibt es natürlich auch kostenpflichtige Angebote von Firmen, die sich dann um alles kümmern. So nutzt etwa die Stiftung Engagement und Ehrenamt ein Angebot einer französischen Firma, das damit auch formal datenschutzkonform nach der DSGVO ausfallen muss. Auch hier gibt es eine stark abgespeckte Version, die alle umsonst nutzen können. Wer das einmal mit seiner Gruppe oder seinem Verein ausprobieren möchte, kann dies mit bis zu 15 Personen tun: https://workadventu.re/pricing.
Da wir selbst schon einmal Gather Town ausprobiert haben, sind wir gespannt, ob uns jemand Erfahrungen zu WorkAdventure mitteilen kann.

Frank Omland
Öffentlichkeitsarbeit

 

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