Neue Gruppen / Gruppen in Gründung

Hier finden Sie Texte von Gruppen, die ganz neu sind bzw. gerade gegründet werden.

Selbsthilfegruppe für Betroffene mit einer Essstörung

Deine Gedanken kreisen ständig ums Essen? Du machst Dir viele Sorgen um Dein Aussehen und Dein Gewicht? Du hast das Gefühl Deine Kontrolle über Dein Essverhalten verloren zu haben und weißt nicht mit wem Du darüber reden kannst? Dann bist Du hier genau richtig.
Ich hatte selber eine Essstörung. Nach jahrelanger Therapie bin ich nun gesund. Mein Wunsch ist es, anderen Betroffenen Unterstützung, Mut und einen Safe-Space zu bieten. Egal, welche Essstörung Du hast, egal ob Du Dich schon in Therapie befindest oder noch ganz am Anfang stehst: Jede und jeder ist willkommen.
Die Gruppe trifft sich 14-tägig freitags in Harburg.

Kontakt: Selbsthilfetelefon: 040 / 39 57 67 (Mo-Do 11-17 Uhr) oder unsere Online-Beratung.

Dissoziative Identitätsstörung

Du kennst die Verwirrung, nachdem die Diagnose ggf. spät bei Dir gestellt wurde. Das Abarbeiten an der Diagnose, obwohl Du Dich in der Beschreibung so gut wieder findest. Die Angst, dass Dir etwas anzumerken ist, und das Bedürfnis, andere mit einer Dissoziativen Identitätsstörung kennen zu lernen.
Wir wollen in dieser Gruppe offen über unsere Ängste, unsere Verwirrung, Zweifel und die Einsamkeitsgefühle sprechen, um gemeinsam zu lernen, mit der Diagnose umzugehen und sie anzunehmen. Ohne Angst, dass es „komisch“ wirkt, wenn wir von oder mit unseren Anteilen/Persönlichkeiten erzählen, damit ein eigenes Verständnis und ein Akzeptieren möglich wird.
Du hast Therapieerfahrung und Deine „Managerin, o.ä.“ ermöglicht es Dir, verlässlich zu wöchentlichen Treffen zu kommen. Wir achten bei den Treffen auf unsere Grenzen und die Grenzen, die eine Selbsthilfegruppe innehat, da diese Gruppe keine Therapie ersetzt.
Die Gruppe richtet sich an Frauen, die eine Partielle Dissoziative Identitätsstörung bzw. eine Dissoziative Identitätsstörung diagnostiziert bekommen haben und Therapieerfahrung besitzen. Die Treffen sind jede Woche Donnerstag zentral in St. Georg geplant.

Kontakt: Selbsthilfetelefon: 040 / 39 57 67 (Mo-Do 11-17 Uhr) oder unsere Online-Beratung.

Nette Menschen kennenlernen - Sozialkontakte stärken

Homeoffice, pandemiebedingtes Zuhausebleiben, veränderte Lebensumstände - wenn Du den Wunsch hast, (wieder) mehr Menschen zu treffen, und neue Menschen kennenzulernen - dann gibt es in dieser Gruppe die Gelegenheit dazu. Wir sprechen über alles, was so anliegt, Themen des alltäglichen Lebens, Themen aus unserer Welt, tauschen uns auch über die vielfältigen Angebote (Kultur, Musik, Kunst, Ausgehen, ...) in Hamburg aus (und gehen vielleicht auch mal gemeinsam los, wenn's geschmacklich passt?) Herzlich willkommen!

Kontakt über KISS Hamburg, Tel. 040 / 39 57 67 (Mo - Do 11 - 17 Uhr)

Angehörige desorganisiert lebender Menschen

Die Ursachen, warum Menschen desorganisiert leben, können sehr unterschiedlich sein. Wie ihre Angehörigen die Situation erleben, ähnelt sich hingegen oft. Sie schildern hohe emotionale Belastung, leiden mit, wenn Betroffene gesundheitlich belastet und sozial isoliert sind, beschämt werden oder Wohnungsverlust droht. Sie möchten der betroffenen Person helfen, ihr die Überforderung zur Not aus der Hand nehmen, und müssen zugleich aushalten, wenn Betroffene dies nicht als Unterstützung erleben und andere Entscheidungen treffen.

Im Rahmen dieser neuen Selbsthilfegruppe können Sie sich als Angehörige in vertrauensvoller Atmosphäre über Ihre Situation austauschen. Wie lassen sich die Grenzen der eigenen Verantwortung akzeptieren, wie findet sich ein Umgang mit Gefühlen der Hilflosigkeit? Womit machen andere gute Erfahrungen, um den Kontakt zu Betroffenen entspannt zu gestalten? Wo lassen sich fachliche Beratung und weitere praktische Hilfen finden? Gemeinsam können Sie Ideen entwickeln, wie sich im Alltag wieder Kraft schöpfen lässt.

KISS Hamburg wird die ersten Treffen begleiten, um dann in eine selbständige Gruppe überzuleiten. In der Auftaktveranstaltung unterstützt außerdem das Projekt Dele mit hilfreichen Informationen aus der Beratung für desorganisiert lebende Menschen und ihre Angehörigen (www.projektdele.de).

Geplant sind monatliche Treffen in Präsenz – auf Wunsch kann die Gruppe auch digital fortgesetzt werden.
Kontakt: Selbsthilfetelefon: 040 / 39 57 67 (Mo-Do 11-17 Uhr) oder unsere Online-Beratung.

Online-Selbsthilfegruppe Krebs

Diese Selbsthilfegruppe wendet sich an alle Betroffenen mit einer Krebserkrankung, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Art der Krebserkrankung. Es geht um den persönlichen Informationsaustausch zum täglichen Leben mit der Erkrankung und andere von Gruppenmitgliedern gewünschte Themen. Geplant ist mindestens ein Online-Treffen pro Monat via der kostenlosen* Online-Konferenzsoftware Zoom. Interessierte benötigen lediglich einen PC, ein Tablet, Handy oder Festnetztelefon. (* je nach Vertrag können ggf. Gebühren für die Telefon- oder Internetnutzung anfallen).
Kontakt Selbsthilfetelefon: 040 / 39 57 67 (Mo-Do 11-17 Uhr)

Binge eating

Hallo, in dieser Gruppe geht es um das Thema Binge Eating mit allem, was dazu gehört, auch z.B. darum, wie ich meinen Körper mit dieser Essstörung wahrnehme. Möchtest Du mit uns Erfahrungen über die Essstörung austauschen? Vielleicht erfahren, wie andere damit umgehen? Sich gemeinsam etwas unterstützen? Wir sind zwischen 35 und 60 Jahren alt und wünschen uns, dass wir alle nach Möglichkeit auch schon Therapieerfahrung mitbringen. Geht es Dir auch so? Dann bist Du hier genau richtig. Wir setzen uns mit dem Thema auseinander. Wir gestalten aber auch mal etwas Freizeit zusammen, um etwas anderes Schönes zusammen zu machen.
Also traue Dich und melde Dich gern. Und wir freuen uns, Dich kennenzulernen.
Kontakt: Selbsthilfe-Telefon 040 / 39 57 67.

SHG SchmerzLOS Hamburg 2

Wer unter ständigen oder immer wiederkehrenden Schmerzen leidet, weiß, vor welchen Herausforderungen man im alltäglichen Leben steht. Wenn dann noch Unverständnis und Ablehnung seitens des sozialen Umfeldes dazukommen, gerät man schnell in ein Gefühl der Hilflosigkeit und Isolation. Die psychische Belastung kann dann oft nicht mehr alleine bewältigt werden.
Austausch mit Gleichgesinnten und ein langsamer Aufbau vertrauensvoller Beziehungen in einem geschützten Rahmen werden in der Regel als hilfreich und erleichternd wahrgenommen.
Die Selbsthilfegruppe für Menschen mit chronischen Schmerzen Hamburg-Bramfeld in Zusammenarbeit mit dem USVD SchmerzLOS e.V. trifft sich jeweils am 2. Mittwoch eines jeden Monats in Hamburg-Bramfeld.
Kontakt: Selbsthilfetelefon 040 / 39 57 67 oder direkt per E-Mail: fibro-beratung@schmerzlos-ev.de

MRT-Gruppe in Hamburg im Aufbau

Ein Raum, in dem ich mich vertreten kann, in dem ich anerkannt bin als Mensch, als Mann.
Eine Gruppe von Menschen, Männern, die sich in der Gruppe Kontrakte gegeben hat, zum Beispiel einander wohlwollend zu begegnen, damit sich jeder Gruppenteilnehmer in seiner Arbeitszeit angenommene Muster bewusst machen und sein Verhalten auf seine heutige Lebenssituation anpassen kann. Dabei gibt es keinen Therapeuten und auch keine Ratschläge. Jeder Mann meldet seine Wünsche zum Arbeiten in der Gruppe an und arbeitet für sich mit der Unterstützung der Gruppe.
Wir suchen weitere Männer, die an der neu zu gründenden MRT-Gruppe (Männer organisieren Radikale Therapie) teilnehmen möchten. Weitere Infos unter MRT-Hamburg@web.de.

Selbsthilfegruppe Vulvakarzinom

Vulvakarzinom gehört nicht nur zu den tabuisierten Krebsarten, sondern ist auch eine seltene Tumorerkrankung. Es handelt sich um ein Plattenepithelkarzinom, deren Ursache noch weitgehend unbekannt ist. Es gibt aber einige Risikofaktoren, die die Entstehung begünstigen können.
So weiß ich heute, was ich für ein Glück hatte, dass mein Gynäkologe die Veränderungen frühzeitig und deutlich wahrnahm und auf einer Gewebeprobe bestand! Nach der Diagnose kamen aber auch mir Fragen nach dem „Warum ich? Warum ausgerechnet so eine seltene Krankheit? Was kann ich dazu beitragen, gesund zu werden und präventiv aktiv zu werden?“
Dennoch blieben während der Therapien Fragen offen, Ansprechpersonen und ebenfalls Betroffene waren nicht zu finden und es tauchten und tauchen immer wieder neue Fragen auf, mit denen ich mich alleine fühle.
Die Selbsthilfegruppe Vulvakarzinom setzt sich zum Ziel, ebenfalls betroffene Frauen zu vernetzen, einen Austausch zu ermöglichen, damit nicht jede alleine nach Antworten suchen oder auch manche negative Erfahrung machen muss. Empfehlungen, eigene Erfahrungen, Kontaktvorschläge u.v.m. können helfen, sich zu stabilisieren und gemeinsam an Stärke zu gewinnen!
Kontakt: Selbsthilfe-Telefon 040 / 39 57 67.

Post-Covid/Long-Covid – Gruppe II

Dreimal geimpft und trotzdem Long-Covid/Post-Covid... Genesen, geimpft und schwerer Verlauf...
Für die Gruppe ist es egal, ob man nach einer Corona-Infektion einen milden oder einen schweren Verlauf hat. Betroffene, die nicht wissen, wann und wo sie sich – trotz Impfung – angesteckt haben, sind herzlich willkommen.Nach einiger Zeit treten überlappend die unterschiedlichsten Symptome auf und es braucht bei unbemerkter Infektion seine Zeit, bis man selbst begreift, dass es Post-Covid / Long-Covid Symptome sind. Und man ist dankbar, wenn es einen „nur“ milde trifft. Wobei milde Verläufe immer noch Arbeitsunfähigkeit über Monate bedeuten können.Einige Ärzte scheinen trotz merkwürdiger Titerwerte und diverser Symptome, genauso wenig wie man selbst, auf diese Erkrankung zu kommen. Hinzu kommt, dass man sich von Arztpraxen Sätze wie „Haben Sie sich die Long-Covid-Symptome im Internet angelesen?“ anhören muss. Selbst Verlaufsprotokolle werden nicht ernst genommen. Da ist dann Selbsthilfe als Einzelperson und später zum Glück Selbsthilfe durch Erfahrungsaustausch gefragt.
Kontakt: Selbsthilfe-Telefon 040 / 39 57 67.

SHG für Angehörige von an ME/CFS erkrankten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Das Chronische Fatigue Syndrom – ME/CFS – ist eine komplexe körperliche Erkrankung, die zu Bettlägerigkeit führt. Das Hauptsymptom, neben vielen weiteren, ist die muskuläre Erschöpfung nach Belastung. Derzeit gibt es nur zwei Kliniken, die sich damit befassen. Das Interesse wächst, doch steht noch so viel am Anfang, dass man verzweifeln kann. Deshalb gründet sich diese Gruppe in Hamburg extra für Angehörige, mit Einbezug unserer Betroffenen. Sie wird ein Raum für Austausch sein, wie es uns damit als Angehörige geht, und parallel beteiligen wir uns daran, ME/CFS bekannter zu machen. Wir lernen die Krankheit zu verstehen, betreiben Aufklärung, nehmen teil an der Aktion von #millionsmissing und bauen mit der Zeit ein Hilfsnetzwerk auf. Bundesweit gibt es bereits eine erfolgreiche Petition an den Bundestag von Vereine und Selbsthilfegruppen, die teils schon viele Jahre aktiv sind – wir würden uns da anschließen.
Kontakt: Selbsthilfe-Telefon 040 / 39 57 67.

Toxische Beziehungen – Angehörigengruppe

Diese Gruppe wendet sich an alle, die erleben, dass einer ihrer Angehörigen oder eine gute Freundin in einer toxischen Beziehung lebt. Menschen, die erleben, dass ihre Angehörigen immer stiller und passiver werden. Menschen, die fürchten, dass ihre Tochter, ihr Bruder oder ihre Freundin in einer Beziehung unterdrückt wird, psychisch und vielleicht auch physisch. In einer solchen Situation wird man oft selbst hilflos. Wir möchten mit Menschen, denen es ähnlich geht, ins Gespräch kommen.
Kontakt: Selbsthilfe-Telefon 040 / 39 57 67.

Selbsthilfegruppe – durch Psychotherapie geschädigte Personen

Du hast eine Psychotherapie gemacht und kommst nun noch weniger zurecht als am Beginn, brauchst deshalb evtl. eine weitere Therapie?
Hast du evtl. sexuelle Übergriffe während der Therapie erlebt?
Gespräche mit Menschen, die ähnliches erlebt haben, können helfen, die Problematik und das Geschehene besser zu verstehen.
Ich bin durch eine analytische Einzeltherapie sehr geschädigt worden und habe viele Jahre gebraucht, bis ich das Geschehene überhaupt in Worten fassen konnte. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass in Therapien überhaupt Missbrauch geschieht. Das hat mich völlig fassungslos gemacht. Erst durch Gespräche mit Außenstehenden konnte ich da rauskommen, denn Behandler haben eine große Machtposition. Deshalb würde ich mich über weitere Gruppenmitglieder für dieses persönliche Thema freuen.
Kontakt: Selbsthilfe-Telefon 040 /  39 57 67.

Selbsthilfegruppe Hör- und Sehbehinderte & Taubblinde in Altona

Du bist hör- und sehbehindert oder taubblind? Dann komm zu uns!
Wir haben im Oktober 2016 die Selbsthilfegruppe für Hör- und Sehbehinderte und Taubblinde wieder neu gegründet. Wir treffen uns einmal im Monat beim Gehörlosenverband Hamburg e.V., um untereinander Erfahrungen auszutauschen und Betroffene wiederzusehen. Wir wollen uns gegenseitig unterstützen und auch zeigen, dass wir Betroffenen nicht alleine sind. Zweimal im Jahr unternehmen wir gemeinsam Ausflüge, einmal im Jahr fahren wir auch zusammen in den Urlaub.
Bei Interesse wende Dich gern an:
Email: achimottlinger1@web.de
Weitere Informationen gibt es unter:
https://www.glvhh.de/unsere-angebote/selbsthilfe-gruppen/hör-und-sehbehinderte-und-taubblinde/

 

Selbsthilfegruppe Morbus Meniére Hamburg-Nord

Der Morbus Meniére ist eine seltene Erkrankung und stellt deshalb für Betroffene und Ärzte eine besondere Herausforderung dar. Betroffene durchlaufen oft einen Ärztemarathon sowie Fehldiagnosen. Hinzu kommt, dass sich der Anfallscharakter dieser Erkrankung mit den Jahren verändert.
Die Selbsthilfegruppe kann zur Verbesserung des oben genannten Zustandes beitragen. In gemeinsamen Gesprächen in der Gruppe werden die vielen Parallelen des eigenen Leidens erst sichtbar.
Durch gemeinsame vertrauensvolle Gespräche wollen wir uns gegenseitig  emotional unterstützen und zusammen überlegen, wie wir uns auch in körperlicher Hinsicht gegenseitig unterstützen können.
Wer betroffen ist und Interesse hat mitzumachen, ist herzlich willkommen!
Kontakt: Selbsthilfe-Telefon 040 / 39 57 67.

Junge Gruppe Adipositas

KISS Hamburg möchte eine neue Selbsthilfegruppe ins Leben rufen, die sich speziell an junge Menschen im Alter von 18-35 Jahren mit dem Thema Adipositas wendet. Im Mittelpunkt soll der Erfahrungsaustausch stehen mit anderen Betroffenen, die „im gleichen Boot“ sitzen.
Mögliche Themen können dabei sein:

  • Wie kann ich zu einem positiven Selbstbild finden?
  • Wie grenze ich mich gegen negative Kommentare aus dem Familien- und Freundeskreis  ab?
  • Umgang mit Stress
  • Gegenseitige Stärkung und Unterstützung
  • Hilfreiche Ideen für den Alltag

Die Gruppe ist keine Diätgruppe und Themen rund um Magenoperationen sind nicht vorgesehen.
KISS Hamburg wird die ersten Treffen begleiten, um dann in eine selbstständige Gruppe überzuleiten. Vorgesehen sind Treffen in Präsenz, ggf. kann die Gruppe auch zunächst digital starten, wenn sich ausreichend Interessierte gefunden haben. Als Trefforte sind Altona oder Wandsbek geplant, bitte den Wunsch nach einem der Stadtteile mit angeben.
Mail: kiss@paritaet-hamburg.de
Kontakt: Selbsthilfe-Telefon 39 57 67.

Dissoziative Identitätsstörung

Du kennst die Verwirrung, nachdem die Diagnose ggf. spät bei Dir gestellt wurde. Das Abarbeiten an der Diagnose, obwohl Du Dich in der Beschreibung so gut wieder findest. Die Angst, dass Dir etwas anzumerken ist und das Bedürfnis, andere mit einer Dissoziativen Identitätsstörung kennenzulernen.

Wir wollen in dieser Gruppe offen über unsere Ängste, unsere Verwirrung, Zweifel und die Einsamkeitsgefühle sprechen, um gemeinsam zu lernen, mit der Diagnose umzugehen und sie anzunehmen. Ohne Angst, dass es „komisch“ wirkt, wenn wir von oder mit unseren Anteilen/Persönlichkeiten erzählen, da-mit ein eigenes Verständnis und ein Akzeptieren möglich wird.
Du hast Therapieerfahrung und Deine „Managerin, o.ä.“ ermöglicht es Dir, verlässlich zu wöchentlichen Treffen zu kommen. Wir achten bei den Treffen auf unsere Grenzen und die Grenzen, die eine Selbsthilfegruppe innehat, da diese Gruppe keine Therapie ersetzt.

Die Gruppe richtet sich an Frauen, die eine Partielle Dissoziative Identitätsstörung bzw. eine Dissoziative Identitätsstörung diagnostiziert bekommen haben und Therapieerfahrung besitzen. Die Treffen sind jede Woche Donnerstag zentral in St. Georg geplant.


Kontakt über KISS Hamburg Selbsthilfe-Telefon
Tel: 040 / 39 57 67
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