Neues und Innovatives aus der Selbsthilfeunterstützung

Der erste Hinweis gilt den Kolleg*innen aus der Region Mannheim und Heidelberg, die in ihrem neuesten Magazin für und über Selbsthilfe mit dem Schwerpunkt „Einfach Selbsthilfe“ sehr viele Artikel in einfacher Sprache verfasst haben. Ein Mehr an leicht verständlicher Sprache ist mit Sicherheit hilfreich für den Zugang zur Selbsthilfe. Ein Blick darauf lohnt sich, und das Abkupfern guter Ideen dürfte bestimmt erwünscht sein.
Die Nationale Kontakt- und Unterstützungsstelle (NAKOS) hat indes in einer Befragung der Mitarbeitenden der Selbsthilfekontaktstellen Antworten darauf erhalten, wie sich deren Arbeit im Rahmen der Pandemie verändert hat. Diese sind weiterhin eine wichtige Stütze für die Arbeit der Gruppen, so das Fazit. Zumeist können die Gruppenräume – natürlich mit den üblichen Abstands- und Hygienestandards – noch genutzt werden, und vielfach stehen Fragen der Digitalisierung und der digitalen Zugänge für Gruppen oben an. Der Kontakt zu den Gruppen hat sich noch stärker als zuvor aufs Telefon verlagert und überall werden Video- und Onlineformate durchgeführt. Ideenreich haben die Gruppen auf die Einschränkungen in der Pandemie reagiert, sodass Präsenztreffen, Treffen im Freien, Zweier-Kleingruppen und Kontakte mit Messenger-Diensten, Mails und Briefen genauso genutzt wie neu eingerichtete Online-Meetings. Eine kurze Auswertung findet sich hier. https://www.nakos.de/aktuelles/nachrichten/key@7953
Dazu passend haben wir uns den Hamburger Datenschutzbericht angesehen und kritisch reflektiert, ob sich daraus tatsächlich Hilfreiches für die eigene Arbeit ablesen lässt. 
Abschließend möchten wir noch auf die SEKIS in Baden-Württemberg hinweisen, die zwei neue Arbeitshilfen zur Verfügung gestellt hat, die zu den Dauerthemen in der Selbsthilfeunterstützung gehören: einmal zum Thema Webplattformen und natürlich auch zum Datenschutz.
Zur Frage, wie es hier bei Websites aussieht, abschließend noch ein Hinweis auf einen Artikel vom Haus des Stiftens / Stifter helfen, wo im Detail und verständlich beschrieben wird, was zu beachten ist

Frank Omland, Öffentlichkeitsarbeit

 

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Selbsthilfe-Telefon: 040 / 39 57 67

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Persönliche Termine, auch außerhalb der Sprechzeiten, bieten wir Ihnen sehr gerne nach vorheriger Vereinbarung und unter Einhaltung der gültigen Hygieneregeln an.

 

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