Langzeitstudie der Bank für Sozialwirtschaft, Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege u.a.

Im Mai / Juni 2020 begann eine von der Universität Köln betreute Langzeitstudie, in der 1.000 Akteure aus dem Gesundheits- und Sozialwesen zu den Auswirkungen der Pandemie und insbesondere den wirtschaftlichen Herausforderungen für die Einrichtungen befragt wurden. Im Dezember folgte eine Nachfolgebefragung und im Mai dieses Jahres ein Schwerpunkt mit Einrichtungen der Senioren- und Langzeitpflege (Stichwort Pflege-Rettungsschirm). Ähnlich wie schon in den beiden vorherigen Umfragen kritisieren die Einrichtungen Lücken in der finanziellen Förderung während der Pandemie, da die jeweiligen Rettungsschirme für die soziale Arbeit nicht passgenau sind. Während sich anfangs noch die Fragen nach der Digitalisierung (und den zusätzlichen Kostenübernahmen dafür) stellten, blieben die Themen für die Einrichtungen im Kern gleich: Auslastungsdefizite, gesetzliche Regelungslücken, nicht kompensierte Ertragsausfälle und ein hoher Beratungsbedarf. Die Ergebnisse aller drei Umfragen sind auf der Website der Bank für Sozialwirtschaft abrufbar und Dank einer prägnanten Darstellung die Inhalte schnell erfassbar.

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