Eine neue Studie zum Thema Selbsthilfe und Krebs

Die Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Eppendorf führt eine neue Studie zum Thema „Gesundheitskompetenz, Selbsthilfeaktivitäten und Versorgungserfahrung von Menschen mit Krebs“ durch. Das Projekt „gesa-K“ wird durch die Deutsche Krebshilfe (DKH) gefördert und vom Institut für Medizinische Soziologie in Kooperation mit dem Haus der Krebs-Selbsthilfe – Bundesverband e. V. (HKSH-BV) in Bonn durchgeführt. Ziel ist es herauszufinden, welche Auswirkungen Selbsthilfegruppenaktivitäten auf die krebsbezogene Gesundheitskompetenz (GK), Coping und das Selbstmanagement von Krebspatient*innen haben. Dazu werden auch die Versorgungserfahrungen und Bedürfnisse der Betroffenen erhoben und die Integration der Selbsthilfe im onkologischen Versorgungssystem aus Betroffenensicht evaluiert. Projektleitung ist der in der Selbsthilfe-Szene gut bekannte  Dr. Christopher Kofahl. Mehr Infos unter: www.uke.de/gesa-k

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