Projekte

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Hier finden Sie eine Beschreibung der Selbsthilfe-Projekte, an denen KISS Hamburg aktuell arbeitet oder beteiligt war.

In unserem auf drei Jahre angelegten Projekt "Neue Wege in der Selbsthilfe", das durch die AOK Rheinland/Hamburg finanziert wird, analysieren wir zum einen bestehende Zugangswege hinsichtlich ihrer Attraktivität und entwickeln zum anderen neuartige und möglichst niedrigschwellige Begegnungsmöglichkeiten  – zum Beispiel in Form eines virtuellen Kommunikationsangebotes –  die an den Bedarfen heutiger und zukünftiger Selbsthilfezusammenschlüsse angepasst sind.

Beim Projekt Barrierefreie Arztpraxen, das wir gemeinsam mit der Patienten-Initiative durchführen, haben wir eine App entwickelt, die Betroffene leichter die Barrierefreiheit einer Arztpraxis einschätzen lässt,

 Mit-Denken (bis 2014): Kampagne für einen bewussten Umgang mit Medikamenten

Selbsthilfeunterstützung für Migrantinnen und Migranten (2008-2014): Ziel des Projekts war es, die bisher sehr stark „deutsch“ geprägten Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen interkulturell zu öffnen und somit den Zugang zur Selbsthilfe für Migrantinnen und Migranten zu erleichtern.

Zusätzlich kooperiert KISS Hamburg mit vielen in Hamburg ansässigen Institutionen, Selbsthilfeorganisationen und anderen Einrichtungen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, wie zum Beispiel dem Altonaer und Eimsbütteler Gesundheitsamt, HAG, Hamburger Krebsgesellschaft, Harburger Bündnis gegen Depression, Pflegestützpunkten usw.

Öffnungszeiten der Kontaktstellen

Zurzeit ist folgende Kontaktstelle telefonisch und persönlich zu erreichen:

Kontaktstelle Wandsbek

 

040/399 263 50

10.00 - 14.00 Uhr
Schloßstraße 12, 22041 Hamburg

Selbsthilfegruppen finden