Aktuelles aus der Selbsthilfelandschaft



© Foto: Photocase, Gelbblitz, froodmat






Bringen Sie die Patientensicht ein:

Studie zu Patientenorientierung und Selbsthilfefreundlichkeit

In einem Forschungsprojekt haben wir einen Fragebogen entwickelt, mit dem geprüft werden soll, ob und wie gut sowohl Patientenorientierung als auch Selbsthilfefreundlichkeit in einer Einrichtung wirklich praktiziert werden.
Es gibt bisher allerdings weder in der Wissenschaft noch in den professionellen Institutionen eine einhellige Meinung dazu, was genau unter den Begriffen zu verstehen ist und wie sie sich zueinander verhalten.
Wir meinen, dass die Definition der Begriffe und die darauf aufbauenden Qualitätskriterien unbedingt von den Wünschen und Interessen der Patienten bzw. ihrer Vertreter/-innen in den Selbsthilfezusammenschlüssen ausgehen sollten.
Deswegen möchten wir in der Studie Ihre Ansichten dazu erkunden!

Ihre Teilnahme besteht entweder darin,
– dass Sie an einem ca. 3-stündigen Workshop teilnehmen, bei dem der Fragebogen mit Ihnen diskutiert wird oder
– dass Sie den Fragebogen zu Hause in ca. 10-15 Minuten ausfüllen und uns zusenden.

Wenn Sie Mitglied in einer Selbsthilfegruppe sind, wenden Sie sich bitte bis Anfang Januar 2012 an uns (s. die untenstehenden Kontaktmöglichkeiten). Wir senden Ihnen dann nähere Informationen zu!

Prof. Alf Trojan, Fax: 040 / 7410 - 54934
E-Mail: trojan@uke.de

Dr. Stefan Nickel, Fax: 040 / 7410 - 54934
E-Mail: nickel@uke.de
Post: Martinistr. 52, 20246 Hamburg

P.S.: Sie können sich auch von uns anrufen lassen. Bitte geben Sie Nachricht unter Tel. 040 / 7410 - 53396 (Sekretariat).

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13. Aktivoli- Freiwilligenbörse


Die 13. Hamburger Aktivoli-Freiwilligenbörse wird 2012 unter dem Motto "Und was machst du?" am 22. Januar in der Handelskammer Hamburg im Börsensaal, stattfinden.

KISS Hamburg wird hier wieder mit einem Informationsstand vertreten sein. Außerdem bietet KISS im Rahmen des Programms einen 45-minütigen Kurz-Workshop „Wie gründe ich eine Selbsthilfegruppe?“ an, zu dem alle herzlich eingeladen sind, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, als Selbstbetroffene aktiv zu werden.

Auf der AKTIVOLI-Freiwilligenbörse können Sie ein freiwilliges Engagement finden. Über 140 Projekte aus den verschiedensten Bereichen bieten Ihnen unzählige Möglichkeiten, sich freiwillig und ehrenamtlich zu engagieren. Hier gibt es Informationen zu ehrenamtlicher Arbeit aus den Bereichen:

- Soziales, Kinder und Familie
- Kultur, Bildung und Stadtteilkultur
- Engagementförderung
- Umwelt- und Naturschutz
- Politik und Interessenvertretung
- Gesundheit, Hilfe und Selbsthilfe

Sonntag, 22. Januar 2012, 11.00 – 17.00 Uhr,
Handelskammer Hamburg (hinter dem Rathaus), Börsensaal, Adolphsplatz 1.

Der Eintritt ist frei. Weitere Infos unter www.aktivoli.de/frewiwilligenboerse

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Wie wird ein gesetzlicher Betreuer bestellt- was muss man wissen?

Der Landesverband Hamburg der Angehörigen psychisch Kranker lädt zu einer ersten Veranstaltung über Betreuungsfragen ein am Mittwoch, 1. Februar 2012 im Hamburg-Haus im Doormannsweg 12, 20259 Hamburg, um 18:00 Uhr bis etwa 20:30 Uhr.

Fragen und Probleme, die zu bedenken sind, bevor eine gesetzliche Betreuung eingerichtet wird, sollen aus der Perspektive verschiedener beteiligter Berufsgruppen bzw. Institutionen( Klinik, Behörde, Gesundheitsamt, Gericht)  beleuchtet werden.

Die Einladung richtet sich nur an Angehörige sondern auch an Betroffene sowie Vertreter aller mit diesen Fragen befassten Berufsgruppen aus Psychiatrie und Sozialpsychiatrie. Wir wünschen uns eine breite Diskussion aus unterschiedlichen Perspektiven.

Die Einladung ist im Internet unter folgendem Link zu finden:
www.lapk-hamburg.de/aktuelles.html

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Symposium
„Patientenorientierung und Versorgungsforschung“

Das Symposium findet statt am 3. Februar 2012 von 14.00 Uhr – 19.00 Uhr im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Erikahaus – W29, Festsaal.

Im Rahmen des 5. chcr-Symposiums werden Erfahrungen und Forschungsergebnisse vorgestellt, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Patientenbeteiligung im Gesundheitswesen beschäftigen.
Ärzte, Pflegende und weitere Gesundheitsberufe, Patientenvertreter und Wisenschaftler sind herzlich eingeladen, an diesem Symposium teilzunehmen.


Verbindliche Anmeldung unter www.uke.de/chcr
per E-Mail: p.degkwitz@uke.de oder per Fax: 040 / 7410 - 58170

Das vollständiges Programm als Flyer und das Anmeldeformular können Sie hier herunterladen.

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Hamburger Aphasiker-Tag

Die Aphasiker-Selbsthilfe in Hamburg e.V. lädt zum Aphasiker-Tag am Samstag, den 25. Februar 2012 in das Bezirksamt Nord/Saal, Robert-Koch-Str. 17, 20249 Hamburg, ein.

Am Vormittag und Nachmittag wird es Vorträge und Workshops geben.
Beginn ist um 9:00 Uhr mit der Begrüßung und einer Einführung.

Danach folgen u.a. diese Themen:
10:00 Uhr Aphasie: Mit der Welt in Kontakt bleiben
10:45 Uhr Alltag eines Aphasikers
14:00 Uhr Kommunkation mit Aphasie

Um 15:00 Uhr beginnt eine Lesung bei Kaffee & Kuchen aus dem Buch "Zum Schweigen verurteilt".

Es wird ein Tagungsbeitrag in Höhe von € 10,- p.P. für Mitglieder der Aphasiker-Selbsthilfegruppe in Hamburg e.V. und 20,- p.P. für Nichtmiglieder erhoben.

Infos und Anmeldung über info@aphasiker-hamburg.de oder Tel. 040/428 04 24 36.

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Ärztliche Vorträge zum Fibromyalgie-Syndrom

Die Sozialberatung Schenefeld und die Fibromyalgie-Selbsthilfegruppen Schenefeld laden herzlich am Mitwoch, den 29. Februar 2012 zu folgenden ärztlichen Vorträgen ein:

Was kann ich in der Behandlung des Fibromyalgie-Syndroms erwarten und was kann ich selber tun?
Referent: Dr. Hauke Heintz, Internist/ Rheumatologe, Hamburg

Schmerztherapie beim Fibromyalgie-Syndrom
Referentin: Dr. Cristine Dellbrügge, Schmerzärztin, Hamburg

Die Vorträge finden im Ratssaal des Rathauses der Stadt Schenefeld, Holstenplatz 3 - 5, Schenefeld statt.
Beginn: 16.00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden

Anmeldungen sind nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

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Tagung Gesundheitsförderung und Selbsthilfe:
"Kooperation stärken - Perspektiven entwickeln"

Eine Kooperationsveranstaltung der Hamburger Arbeitsgemeinschaft Gesundheitsförderung (HAG) mit KISS Hamburg und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV).

Termin: Mittwoch, 18. April 2012, 9:30 - 16:00 Uhr
Ort: Rauhes Haus, Hamburg

Die Tagung richtet sich an Selbsthilfeunterstützer/-innen, Vertreter/-innen von Selbsthilfegruppen, Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Soziales, Gemeinwesenarbeit, Bildung und dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD). Ziel der Veranstaltung ist die Förderung eines Erfahrungsaustausches zum Thema: Wie kann die Arbeit mit sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen erfolgreicher gestaltet werden?

Bei der Tagung werden unterschiedliche Konzepte aus der Selbsthilfeunterstützung und der Gesundheitsförderung vorgestellt, mit dem Ziel voneinander zu lernen und Kooperationen anzustoßen.

Geplanter Tagungsablauf:
10.00 Begrüßung durch die Veranstalter:
Ein Interview mit den Vertretern/innen BGV, HAG, KISS

10.15 Uhr Vorträge:
Gesundheitsförderung und Selbsthilfe
Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal; Abt. Kindheitswissenschaften, Vorstand der dt. Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen

Selbsthilfe „in Gang setzen“
Andreas Greiwe, Der Paritätische Wohlfahrtsverband NRW

11.45 Uhr
Gesundheitsförderung und Selbsthilfe für und mit sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen: Was sind die Hemmnisse? Welche Ansätze haben sich bewährt?

Diskussion

14.00 - 16.00 Uhr Foren

16.15 Uhr
Verabschiedung und Ende der Veranstaltung

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Ankerland e.V. - Hilfe für traumatisierte Kinder

Ankerland hilft traumatisierten Kindern und Jugendlichen:
Zum einen durch das geplante Therapie-Zentrum – für die jungen Patienten ein sicherer Ort in einer Art „Villa Kunterbunt“. Aus ärztlicher Sicht ein effizient arbeitendes Therapiezentrum für Kinder, Jugendliche, Therapeuten und Betreuer/innen.
Zum anderen durch die Pflege eines Netzwerkes aller im Kontext der Traumatherapie relevanten Berufsgruppen: Polizei, Rettungswesen, Krisenhilfe, Opferhilfe bis zu Sozial- und Schulbehörde sowie Opferhilfestellen u. a. helfen mit.

Auf der Website www.ankerland.org erfahren Sie, wie Ankerland seelisch schwerverletzten jungen Menschen helfen wird.

Ankerland e.V.
Willy-Brandt-Straße 20
20457 Hamburg
E-Mail: info@ankerland.org

Trauma-Info-Telefon: 040 / 63 64 36 27

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Familienratgeber.de

Leben mit Behinderung Hamburg unterstützt Online-Portal mit Angeboten für Menschen mit Behinderungen
Eltern von Kindern mit einer Behinderung tigern oft ratlos im Beratungsdschungel hin und her. Welche Einrichtungen kümmern sich um mein Kind? Welche integrativen Kitas und Schulen gibt es in meinem Stadtteil? Wo wird mein Kind in den Ferien betreut? In der umfassenden Datenbank des Online-Portals familienratgeber.de, ein Projekt der Aktion Mensch, mit deutschlandweit rund 23.000 Einträgen, finden Familien mit behinderten Angehörigen umfassende Informationen, auch zu lokalen Angeboten.
Leben mit Behinderung Hamburg ist Regionalpartner des Familienratgebers in Hamburg und damit zuständig für die lokale Datenpflege und Information über das Online-Portal. „Als Eltern- und Angehörigeninitiative haben wir nicht lange gezögert und freuen uns, dass wir über unsere Regionalpartnerschaft den Familienratgeber unterstützen können“, sagt Martin Eckert Geschäftsführer von Leben mit Behinderung Hamburg. „Internetkommunikation wird immer wichtiger. Dass die Aktion Mensch, als wichtige Organisation in der Behindertenhilfe, die Informationen über die Angebote bündelt und den Trägern und Betroffenen diese Plattform zur Verfügung stellt, ist eine gute Idee.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.familienratgeber.de

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Online-Befragung: Subjektives Erleben und Sinn von Psychosen aus der Sicht von Angehörigen

Die Frage nach der persönlichen Bedeutung von Psychosen interessiert viele - Forscher, Behandler, Erfahrene und Angehörige. Daher wurde der sogenannte „SuSi-Fragebogen (Subjektiver Sinn-Fragebogen) für Angehörige“ von uns in enger Zusammenarbeit mit den genannten Personengruppen entwickelt. Er wird in dieser Befragung eingesetzt um zu erfahren, wie Sie als Angehöriger die psychotische Erkrankung Ihres Familienmitglieds erleben und ob Sie darin einen Sinn/eine Bedeutung sehen.

Folgender Link führt zu der Website mit unserer anonymen Befragung. Wir möchten Sie einladen, Ihr Erleben der psychotischen Erkrankung Ihres Fami-lienmitglieds einzuschätzen. Gerne können Sie den Link zur Befragung an andere interessierte Angehörige weitergeben:
ww3.unipark.de/uc/susi_angehoerige

Ziel des Projekts ist es, einen Beitrag zu einem tieferen Verständnis der Perspektive der Angehörigen und zur Verbesserung der Psychosenbehandlung zu leisten.
Wir hoffen, dass die Teilnahme an unserer Studie interessant für Sie ist. Vielleicht finden Sie auch Anregungen für Gespräche mit Ihrem Psychose-erfahrenen Familienmitglied oder anderen Menschen, mit denen Sie sich über dieses Thema austauschen.

Ansprechpartnerin SuSi-Projekt:
Dipl.-Psych. Kristine Klapheck
UKE - Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Martiniestraße 52, 20246 Hamburg
E-Mail: K.Klapheck@uke.uni-hamburg.de

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bvkm - Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen

Im Verlag selbstbestimmtes Leben (Eigenverlag des bvkm) sind zwei neue Titel erschienen:

1. Leben pur - Liebe, Nähe, Sexualität bei Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen - Bestellformular als pdf-Datei

2. Sport für Menschen mit cerebralen Bewegungsstörungen - Bestellformular als pdf-Datei

Elternratgeber in türkisch-deutsch
Der Ratgeber "Mein Kind ist behindert - diese Hilfen gibt es" liegt jetzt in türkisch-deutscher Übersetzung vor. Ab sofort ist die Broschüre auch in gedruckter Form zum Selbstkostenpreis von 3 Euro erhältlich. Bestellung über verlag@bvkm.de

bvkm-pressemitteilung (Januar 2012)
Pflegegeld von Heimbewohnern wird rechtswidrig gekürzt.
Heimbewohner, die am Wochenende oder in den Ferien bei ihren Eltern zu Besuch sind, erhalten pro Pflegetag in der Familie anteiliges Pflegegeld. Bislang zahlten die Pflegekassen pro Tag 1/30 des maßgeblichen monatlichen Pflegegeldes. Neuerdings wenden die Kassen eine für die betroffenen ungünstigere Berechnungsmethode an. Um gegen die Kürzungen Widerspruch einzulegen, stellt der bvkm dazu eine Argumentationshilfe zur Verfügung. Nähere Info auf der Hompepage: www.bvkm.de


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Verbraucherzentrale Hamburg

Beratungs- und Unterstützungsangebote:

Privat oder gesetzlich krankenversichern?
Alle zwei Monate dienstags, 18.30 - 21.00 Uhr:
7. Februar, 3. April, 5. Juni 2012
Vortragsraum der Verbraucherzentrale. Kirchenallee 22, 20099 Hamburg. Kosten: 15, Paare 25 Euro.

Patientenverfügung und gesetzliche Betreuung
Ca. alle 6 Wochen dienstags:
6. März, 15-17.30 Uhr, 24. April, und 12. Juni 2012, jeweils 18.30-21 Uhr

Vortragsraum der Verbraucherzentrale. Kirchenallee 22, 20099 Hamburg. Kosten: 15, Paare 25 Euro.


Beschwerden, Meldung von Mängeln und Missständen
Eine Beschwerde kostet nichts. Denn sie hilft, die Qualität im Gesundheitswesen zu verbessern. Erst wer auch Beratung braucht, muss sich zu einem geringen Teil an den Kosten beteiligen – erstens weil die öffentlichen Zuwendungen für die Arbeit nicht ausreichen, aber auch weil gute Arbeit etwas wert ist.
Beschwerden, zum Beispiel über Anbieter (Krankenhäuser, Ärzte, Firmen, Dienstleister) über Krankenkassen und -versicherungen oder andere Akteure im Gesundheitswesen sollten am besten schriftlich an die Verbraucherzentrale gerichtet werden:
E-Mail: patientenschutz@vzhh.de
Fax: 040 / 24832-2132

Allgemeine Patientenberatung
Beratung, individuelle Unterstützung, rechtlihe Beratung und außergerichtliche Vertretung in allen Patientenfragen: zu Ärzten, Krankenhäusern, Heilberufen, Krankenkassen und -versicherungen, zu Patientenrechten, Kosten, Verträgen, Kostenübernahme usw.:
Telefonisch: Mo– Fr 11 –13 Uhr, Tel. 040/24832-230 *
Persönlich: nach Vereinbarung ,Termine unter Tel. 040/24832-130 *
Schriftlich: E-Mail: patientenschutz@vzhh.de, Fax: 040/24832-290 *

* Die Beratung ist mit Kosten verbunden. Der Beitrag richtet sich nach der Leistungsfähigkeit. Für Empfänger von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II, Grundsicherung ist die Kurzberatung frei, längere Beratungen ermäßigt. Wer durch die Beratung auch materiell profitiert, darf dafür dann gern entsprechend mehr geben!

www.vzhh.de

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Selbsthilfegruppen
in Hamburg suchen

Hier können Sie bestehende Selbsthilfegruppen nach Namen, Zielen, Aktivitäten, Stichwörtern und Orten suchen.

Wichtig: Im Internet werden nur Gruppen veröffentlicht, die dieses wünschen. So kann es also sein, dass Sie gerade die Selbst-hilfegruppe, die für Sie die richtige ist hier nicht finden. Informationen zu diesen nicht veröffentlichten Gruppen erhalten Sie telefonisch bei KISS.

Selbsthilfegruppen suchen Mitglieder

Hier finden Sie neue Selbsthilfe-gruppen und bestehende Selbsthilfegruppen, die aktuell Mitglieder suchen.

Aktuelles

Aktuelle Veränderungen bei KISS Hamburg [mehr]
Hamburger Selbsthilfepreis verliehen [mehr]
Selbsthilfe im türkischen Radio TRT [mehr]
Das Selbsthilfegruppen-Topf-Büro ist umgezogen [mehr]
Kassenärztliche Vereinigung benennt Ärzte und Therapeuten als Ansprechpartner für Selbsthilfegruppen [mehr]
Unabhängige Patientenberatung Deutschland | UPD [mehr]
Zusammenarbeit mit der Psychotherapeutenkammer: Das "Schwarze Brett" [mehr]

Aktuelles aus der Selbsthilfelandschaft

Bringen Sie die Patientensicht ein: Studie zur Patientenorientierung und Selbsthilfefreundlichkeit
13. Aktivoli-Freiwilligenbörse am 22.01.2012
Wie wird ein gesetzlicher Betreuer bestellt - was muss man wissen?, 1.2.2012
Symposium "Patientenorientierung und Versorgungsforschung, 3.2.2012
Hamburger Aphasiker-Tag, 25.2.2012
Ärztliche Vorträge zum Fibromyalgie-Syndrom, 29.2.2012
Tagung Gesundheitsförderung und Selbsthilfe: Kooperation stärken - Perspektiven entwickeln, 18.4.2012
Ankerland e.V. - Hilfe für traumatisierte Kinder
Familienratgeber.de - Online-Portal mit Angeboten für Menschen mit Behindertungen
Online-Befragung: Subjektives Erleben und Sinn von Psychosen aus der Sicht von Angehörigen
bvkm - Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V.
Hamburger Verbraucherzentrale

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