Selbsthilfegruppen suchen neue Mitglieder
Hier finden Sie Selbsthilfegruppen, die aktuell neue Mitglieder suchen und Gruppen, die sich neu gründen.
Bestehende Selbsthilfegruppen suchen neue Mitglieder:
Selbsthilfegruppe Dickdarm- und Enddarmkrebs
Die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe kann für Menschen, die an Dickdarm- und Enddarmkrebs erkrankt sind, in der Phase der Nachsorge hilfreich und unterstützend sein. In der Rehabilitation und Alltagsbewältigung bestehen oftmals große Verunsicherungen und Fragestellungen zu den unterschiedlichen Behandlungen mit ihren Auswirkungen, Nebenwirkungen oder zu weiteren möglichen Therapieformen. Darüber hinaus besteht häufig der Wunsch nach Erfahrungsaustausch und emotionaler Unterstützung. Ein Austausch über den alltäglichen Umgang mit der Erkrankung, über Sorgen mit den begleitenden Einschränkungen in der Lebensgestaltung, vor allem aber Ermutigung über Möglichkeiten zu ihrer Überwindung soll Thema der gegenseitigen Hilfestellung sein. Längerfristig soll dieses Hilfsangebot zur Verbesserung des eigenen Wohlbefindens beitragen. Die Gruppe trifft sich im Israelitischen Krankenhaus regelmäßig einmal im Monat montags 18 - 20 Uhr. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Fibromyalgie Eimsbüttel
Wir sind Betroffene, die unter Fibromyalgie leiden. In unserer Gruppe tauschen wir unsere Erfahrungen mit der Erkrankung aus, geben uns Tipps zur Bewältigung, organisieren auch mal Vorträge und lachen trotz der „Fibro“ gerne miteinander. Unsere Treffen finden jeden 1. Donnerstag im Monat von 16 -18 Uhr in Eimsbüttel statt. Wir freuen uns über weitere Interessierte. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Neustart: Selbsthilfegruppe „Verstoßene Grosseltern“
„Eigentlich habe ich immer einen sehr guten und sehr engen Draht zu meinen Enkeln gehabt. Heute darf ich sie nicht mehr sehen, nicht mehr mit ihnen telefonieren und ihnen keine Briefe schreiben.“ (eine Großmutter). Kommt Ihnen das bekannt vor? Haben Sie auch Enkelkinder, die Sie nicht mehr sehen dürfen? Vielleicht weil es die Eltern der Kinder nicht möchten, vielleicht weil es die familiäre Situation nicht zulässt oder weil es die Enkel selber so entschieden haben? Die Gründe dafür können sehr vielfältig sein. Die Auswirkungen für die verstoßenen Großeltern sind meist dieselben. Enttäuschung, Frustration, Trauer und Verzweiflung sind Gefühle, die Betroffene in einer solchen Situation umtreibt. Wenn es Ihnen auch so geht, dann kommen Sie in unsere Selbsthilfegruppe „Verstoßene Großeltern“. In der Gruppe können wir uns austauschen, unsere positiven und negativen Erfahrungen teilen und gemeinsam nach Wegen suchen, wie der Umgang mit der Situation verbessert werden kann. Interessierte Großeltern können über KISS Hamburg Kontakt mit der Gruppe aufnehmen: Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Dissoziative Identitätsstörung (DIS/MPS)
Seit 2010 gibt es in Hamburg eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit dissoziativer Identitätsstörung (DIS - früher bezeichnet als MPS, multiple Persönlichkeitsstörung). Wir tauschen Erfahrungen und Infos aus und unterstützen uns gegenseitig bei Bedarf. Gemeinsame Freizeitaktivitäten sind möglich. Wir treffen uns einmal im Monat. Die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich. Interessierte betroffene sind herzlich willkommen! Zur Sicherheit der Gruppe führen wir zunächst ein Vorgespräch. Der genaue Ort der Treffen wird dann anschließend bekannt gegeben. Meldet euch per E-Mail unter merry@stummesherz.de oder telefonisch bei KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Psychose und Sucht
Wir sind eine Gesprächsgruppe für Angehörige jeden Alters, deren erkrankte Familienmitglieder von der Doppelproblematik einer Psychose und gleichzeitiger Abhängigkeit von Suchtmitteln betroffen sind. Wir versuchen uns gegenseitig zu unterstützen durch Gespräche und Austausch von Informationen, uns Mut zu machen und trotz unserer großen Sorgen um unsere Angehörigen auch an uns zu denken. Es ist jeder willkommen, der dabei Unterstützung braucht. Wir treffen uns bereits seit sechs Jahren zweimal monatlich. Kontakt über KISS-Altona, Tel. 040/492 92 20.
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Selbsthilfegruppe Psychosomatik
In Einklang mit Seele, Körper & Geist.
• Du hast gemerkt, dass Du dich verändert hast - und dies nicht zu deinem Vorteil?
• Du erkennst dich stellenweise selbst nicht wieder?
• Dein Körper sendet Signale, die der Verstand nicht akzeptieren will?
• Und zu allem Überfluss hast Du das Gefühl, alleine dazustehen?
Werte und Normen formen den Menschen, das Gefühl leitet ihn. Wir treffen uns jeden 1. und 3. Mittwoch in Wandsbek. Informationen unter Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67 - Du bist willkommen.
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Umgang mit Depressionen
Wer Erfahrung mit Depressionen hat, wird den Wunsch verstehen, diese wie ein lästiges Insekt loszuwerden. Wichtiger wäre es, sich zu fragen, wie Ursache und Wirkung von meiner Depression sich entwickelt haben. Wir können in einer Gruppe Mittel und Wege erarbeiten, um das Leben erträglicher werden zu lassen, damit die Depression nicht uns lebt. Wir suchen Teilnehmer/innen für diesen Weg der Selbsterfahrung. Neustart im September, Kontakt: KISS-Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Agoraphobie, Paniksyndrom und andere Angststörungen
Selbsthilfegruppen in den Stadtteilen:
- Harburg, Altona, Eimsbüttel, Bergedorf, Winterhude, Wandsbeksuchen noch Teilnehmer/innen. Ebenfalls
- Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Angststörungen.
Kontakt: Angstsprechstunde, KISS-Altona, Di. 15-17 Uhr, Tel. 040/492 92 201.
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Burnout Erschöpfung bis zur Depression
Wir möchten mit unserer Selbsthilfegruppe neu durchstarten. Zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch, gemeinsame Aktivitäten und die Unterstützung durch die Gruppe wünschen wir uns noch interessierte Betroffene. Wir wissen, dass der erste Schritt der schwerste ist. Wir haben aber auch erfahren, dass die Ideen und Gedanken aus der Gruppe durchaus wieder positiv stimmen können. Als „Experten in eigener Sache“ möchten wir gegenseitig unser und dein Selbstvertrauen stärken und neuen Halt geben.
„Auf die Dauer der Zeit, nimmt die Seele die Farbe Deiner Gedanken an“ (Marc Aurel, Röm. Kaiser und Philosoph).
Betroffene/Interessierte melden sich bitte bei KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Gesprächs- und Freizeitgruppe für Therapieerfahrene
Für die Gründung einer Selbsthilfegruppe möchten wir Menschen ansprechen, die psychische oder psychosomatische Beschwerden haben und therapieerfahren sind. Grundsatz sollte sein, auch das Positive in einer schweren Situation zu sehen, sich mit anderen auszutauschen und so das Selbstvertrauen zu stärken. Wir möchten uns samstags 14-tägig treffen zu einer Gesprächsrunde und zur Planung von gemeinsamen Freizeitaktivitäten wie Wanderungen, Ausflüge in Hamburgs Umgebung, Besuche von Ausstellungen und Museen oder Spieleabende. Wichtig für eine gute Gruppenarbeit sind uns Vertrauen und Verschwiegenheit. Jeder kann sich in die Gruppe aktiv einbringen und Offenheit und Akzeptanz erwarten. Wir freuen uns auf Gleichgesinnte, die gemeinsam neue Aktivitäten beginnen wollen. Kontakt: KISS-Harburg, Tel. 040/300 873 22.
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NO PANIC • JUST RUN
Die Laufgruppe im Hamburger Stadtpark
Diese Laufgruppe richtet sich an alle Menschen mit Angststörungen jeglicher Art. Einfach mal wieder zusammen in der freien Natur mit netten Menschen laufen und dadurch zur Verbesserung des eigenen Wohlbefindens beitragen. Denn körperliche Bewegung hat im Gegensatz zu Medikamenten keine negativen Nebenwirkungen (mal vom ersten Muskelkater abgesehen)! Glaubt an euch selbst, wir schaffen es dann zusammen! Gelaufen wird im Hamburger Stadtpark in den frühen Abendstunden. Leichter Dauerlauf zwischen 30 und 35 Minuten. 1x wöchentlich für Jung und Alt bei Wind und Wetter. Start und Ziel an der Jahnkampfbahn. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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12-Schritte-Gruppe NAR-ANON
NAR-ANON ist eine anonyme, gemeinschaftsorientierte Selbsthilfegruppe für Eltern, Angehörige und Freunde von Drogen- und Medikamentenabhängigen nach dem Vorbild der anonymen Alkoholiker (AA), der AL-ANON-Familiengruppen und der Narcotics Anonymous (NA). Du bist willkommen unabhängig von Nationalität, Religion, Beruf oder Geschlecht. Die Teilnahme in der Gruppe ist freiwillig. Mit ihr sind keinerlei Verpflichtungen verbunden, außer der Wahrung gegenseitiger Anonymität. Unsere Gemeinschaft kennt keine Mitgliedsbeiträge. Wir erhalten uns durch freiwillige anonyme Spenden. Wir arbeiten mit dem 12-Schritte-Programm, dessen Anwendung praktisch die Lösung jedes Problems ermöglicht. Unser Programm ist nicht religiös, beschreibt aber einen spirituellen Weg des Lebens. Mit dem Verständnis dafür, dass die Sucht eine Krankheit ist und der Erkenntnis, dass wir ihr gegenüber ebenso machtlos sind, wie über das Leben anderer Menschen, werden wir bereits etwas Nützliches und Konstruktives mit unserem eigenen Leben anfangen. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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CoDA Co-Dependants Anonymous
Selbsthilfegruppe für gesunde Beziehungen
CoDA ist eine Gemeinschaft von Frauen und Männern, deren gemeinsames Problem die Unfähigkeit ist, gesunde Beziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten. Co-Abhängigkeit ist eine Beziehungsstörung in dem Sinne, dass wir uns in schädlicher und ungesunder Weise von anderen Menschen abhängig machen. Wir neigen dazu, andere Menschen (Partner, Eltern, Kinder, Verwandte, Freunde, Bekannte, Kollegen usw.) als einzige Quelle unserer Identität, unseres Wertes und unseres Wohlbefindens zu benutzen. Bei CoDa kommen wir zusammen, um Erfahrung, Kraft und Hoffnung miteinander zu teilen, in dem Bemühen, in unseren Beziehungen Freiheit und Frieden zu finden. In unseren Meetings üben wir uns darin, uns selbst wahrzunehmen, wertzuschätzen und zu lieben, unabhängig davon, wie andere uns gerade sehen oder auf uns reagieren. Weitere Informationen bei KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Selbsthilfegruppe für sexuell missbrauchte Männer
Wir sind eine Gruppe von Männern, die lange in ihrem Leben dafür gebraucht haben, den in unserer Kindheit oder Jugend an uns begangenen Missbrauch zu entdecken, zu begreifen und auszusprechen. Die Täter waren in unseren Familien oder kamen von außerhalb. Es waren Frauen wie Männer als Täter beteiligt, Mütter wie Väter. Wir sind lange vor dieser Einsicht unbewusst weggelaufen und haben uns in verschiedenste Betäubungsformen und Süchte geflüchtet. In unserer Gruppe geht es um die Genesung von diesem schweren Trauma und deren Folgen, um das Wieder- und Neuentdecken von Gefühlen, die wir lange verdrängt haben. Die Treffen erfolgen absolut anonym, d.h, Dritten gegenüber werden keine persönlichen Daten abgegeben. Voraussetzung an der Teilnahme bei uns ist Therapieerfahrung. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Seit 2010 gibt es in Hamburg eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit
dissoziativer Identitätsstörung (DIS - früher bezeichnet als MPS,
Selbsthilfegruppen in Gründung, suchen Mitglieder:
„Das besondere Familienleben“:
Elterngruppe chronisch kranker Kinder
„Was ich mir für meine Familie wünsche, ist ein Stück Normalität“ ein Herzenswunsch vieler Eltern von chronisch kranken Kindern. Die Bandbreite chronischer Erkrankungen im Kindesalter ist weit. Trotz der individuellen Unterschiede bei Symptomen, Behandlung und Krankheitsverlauf besteht für die Eltern eine Gemeinsamkeit: Das betroffene Kind bringt besondere Erfordernisse mit sich. Seine Bedürfnisse stehen in vielen Momenten für die gesamte Familie im Vordergrund.
Eine neue Selbsthilfegruppe bietet den Raum, sich über die Elternrolle und das Familienleben mit einem chronisch erkrankten Kind auszutauschen. Ein Ziel der Gruppe kann sein, durch den Erfahrungsaustausch Wege zu individueller Entlastung zu finden z.B. auch in der Paarbeziehung, gegenüber den gesunden Geschwisterkindern oder als alleinerziehende Person. Krankheitsspezifische Hilfestellungen werden in der Gruppe nicht behandelt. Die Elternschaft und der Umgang mit dem chronisch erkrankten Kind innerhalb der Familie sind zentrale Themen. Der Erfahrungsaustausch richtet sich überdies an Eltern, deren Kind eine seltene chronische Erkrankung aufweist. Kontakt: KISS-Wandsbek, Tel. 399 263 50 (Mo., Do. 10-14 Uhr, Mi. 14-18 Uhr).
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Selbsthilfegruppe für Eltern: „Wie von einem anderen Stern“: Jugendliche im Freiraum Pubertät
Heranwachsende Jugendliche bewegen sich zwischen Bewährungsproben und Autoritäten, sie verhalten sich häufig (stimmungs-) schwankend und widersprüchlich. Die Pubertät geht für junge Menschen mit körperlichen Veränderungen und der Entwicklung ihrer Identität einher nicht selten begegnen sie ihren Eltern in dieser Zeit abweisend, launenhaft und grenzüberschreitend. Konflikte im familiären Alltag, ein streitbares Miteinander, Probleme in den schulischen Leistungen und unterschiedliche Sichtweisen auf das Leben beschäftigen und fordern Eltern von pubertierenden Jugendlichen in dieser Zeit. Die neue Selbsthilfegruppe bietet Eltern den Raum, solche familiären Differenzen zu besprechen und sich in Momenten der Überforderung gegenseitig zu unterstützen. Der Erfahrungsaustausch kann entlastend wirken und zu neuen Perspektiven anregen. Die Gruppe trifft sich im Stadtteil Wandsbek. Kontakt: KISS-Wandsbek, Tel. 399 263 50 (Mo., Do. 10-14 Uhr, Mi. 14-18 Uhr).
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Selbsthilfegruppe für pflegende Töchter und Schwiegertöchter
Eine neue Selbsthilfegruppe für pflegende Töchter, die sich in der Gründungsphase befindet, hat noch Plätze frei. Oftmals pflegen die Töchter und Schwiegertöchter der Familie die alt und hilfebedürftig gewordenen Eltern. Durch das starke Eingebundensein in die Pflege treten eigene Bedürfnisse und Lebenspläne ins Hintertreffen. Die Beziehung zwischen Eltern und Töchtern verändert sich durch die Pflegesituation spürbar. Auch entstehen Fragen wie z.B. „Warum werde ich als Tochter mit dieser Aufgabe betraut?“ oder „Wie kann ich mich abgrenzen?“. Gerade dann, wenn Töchter die pflegerische Verantwortung für die Eltern übernommen haben, brauchen sie einen Rahmen, der ihnen Entlastung und Unterstützung bietet. Die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe kann hierfür hilfreich sein. Betroffene und interessierte Frauen sind herzlich willkommen! Kontakt: KISS-Wandsbek, Tel. 399 263 50 und Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Leben mit Übergewicht
Neu gegründete Gruppe für esssüchtige Frauen und Männer mit Übergewicht, die sich Montags von 10-12 Uhr im Raum Wandsbek trifft, sucht weitere Betroffene zum Erfahrungsaustausch. Gemeinsame Aktivitäten wie: Walken, Schwimmen o.ä. sind bei Interesse ebenfalls geplant. Kontakt über KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Partner/innen essgestörter Frauen und Männer
Wenn auch indirekt, so ist in einer Beziehung stets auch der Partner/die Partnerin von einer Essstörung mitbetroffen. Das führt sehr oft zu Spannungen - aber auch Hilflosigkeit - im Umgang miteinander. Wie kann man in der Zeit vor, während und nach der Behandlung helfen, ohne zu bevormunden, wie mit den verschiedenen Situationen und Konflikten umgehen? Für Gespräche dazu soll die neue Selbsthilfegruppe Raum bieten und den Erfahrungsaustausch zwischen mitbetroffenen (Ehe-) Partnern aber auch nahestehenden Freunden oder Geschwistern ermöglichen. Die Gruppentreffen sollen zweimal im Monat in Wandsbek stattfinden. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Liebe, Partnerschaft, Beziehungskultur.
Männer traut Euch!
Eine neue Gruppe startet im Herbst 2010. Wie funktioniert eine Beziehung, warum gehen wir eine Partnerschaft ein? Ist die sogenannte Liebe das Bindeglied in einer Beziehung? Dennoch gehen so viele Beziehungen auseinander bzw. werden zu einem Nebeneinander anstelle von einem Miteinander. Nicht selten stellt sich nach der anfänglichen Euphorie vermehrt Langeweile ein. Welche Bedeutung spielt die Sexualität in einer Partnerschaft, wie verändert sich die Beziehung, wenn Kinder geboren werden? Wer sucht sich welchen Partner aus, sucht man sich immer wieder den gleichen Typus von Partner aus, dreht sich das Rad von Verliebtsein, Gewöhnung, Langeweile und Trennung also immer so weiter? Der Einstieg in dieses Thema wird eine Diskussion über die Thesen von Hans-Joachim Maaz („Die Liebesfalle“) sein. Der Psychotherapeut Maaz hat aufgrund seiner Erfahrungen in der Paartherapie Thesen über die Art und Weise von Partnerschaften und Beziehungen zusammengestellt. Dabei stellt sich für ihn die Liebe, das Verliebtsein, und damit das „Schönsehen/Schönreden“ eines neuen Partners als größter Feind der Partnerschaft heraus. Für ihn ist die Partnerschaft eine „Arbeitsbeziehung“, und zwar die einzig mögliche, in der die Partner sich gegenseitig auf ihrem Weg unterstützen. Hierbei ist die Sexualität ein entscheidender Faktor. Der offene/vertrauliche Gedankenaustausch wird im Vordergrund stehen. Männer allen Alters sind herzlich willkommen. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Die Geliebte das Leben danach
Die Liebe zu einem verheirateten Partner ist ein gesellschaftliches Tabuthema. Die Rolle der Geliebten und ihre Lebenssituation stehen dabei häufig im Widerstreit zu aufrichtigen Gefühlen. Die Beziehung unterliegt der Geheimhaltung und kann daran zerbrechen. Wenn das Doppelleben endet und der oder die Geliebte verlassen wird, fehlt den Betroffenen der Raum, über die Trennung zu sprechen. Die neue Selbsthilfegruppe ermöglicht es, sich in geschütztem Rahmen über die Trennung auszutauschen und diese zu verarbeiten. Sie kann bei einem Neubeginn nach der Beziehung mit einem gebundenen Partner helfen. Ziel ist es, neue Lebensfreude und Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Interessierte Personen sollten bereits allein leben. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Gesprächskreis „Leben nach der Trennung“
Wenn die Beziehung zu einem festen Partner zerbricht, bedeutet die Trennung häufig eine vollkommene Lebensumstellung: Der Verlust von Zweisamkeit und des gemeinsamen Alltags spielt neben der veränderten familiären Versorgung eine zentrale Rolle. Die Trennung stellt Frauen und Männer vor viele Fragen und Unsicherheiten. Unterschiedliche Gefühle und Erfahrungen des Ablöseprozesses müssen verarbeitet werden. In dieser Situation kann es hilfreich sein, mit anderen Betroffenen über verschiedene Möglichkeiten der Bewältigung und Neuorientierung ins Gespräch zu kommen. Gegenseitige Unterstützung und der Austausch miteinander können dabei helfen, Mut für das neue Leben zu fassen. Frauen und Männer im Alter von 45 bis 65 Jahren, die den ersten Trennungsschmerz bereits überwunden haben, sind in der neuen Selbsthilfegruppe herzlich willkommen. Teilnehmende sollten interessiert daran sein, den Blick nach vorne zu richten und sich am Gruppengeschehen beteiligen wollen. Kontakt: KISS Hamburg, Selbsthilfe-Telefon 040/39 57 67.
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Selbsthilfegruppen
in Hamburg suchen
Hier können Sie bestehende Selbsthilfegruppen nach Namen, Zielen, Aktivitäten, Stichwörtern und Orten suchen.
Wichtig: Im Internet werden nur Gruppen veröffentlicht, die dieses wünschen. So kann es also sein, dass Sie gerade die Selbst-hilfegruppe, die für Sie die richtige ist hier nicht finden. Informationen zu diesen nicht veröffentlichten Gruppen erhalten Sie telefonisch bei KISS.
Selbsthilfegruppen suchen Mitglieder
Hier finden Sie neue Selbsthilfe-gruppen und bestehende Selbsthilfegruppen, die aktuell Mitglieder suchen.


